KUNSTGRIFF 15/2021: Die Vielfältigkeit des Seins

24. August 2021 - 9:00 - 16:00 Uhr

Veranstaltungsort: Ditmarsia, 25704 Meldorf, Süderstraße 16

Veranstalter: Uwe Peters, Flensburger Straße 17, 25704 Meldorf, Telefon: 04832/2120, E-Mail: peters-meldorf@t-online.de, Internet:: www.peters-meldorf.de

 

 

Die Malerpoetin und der Ingenieur

 

Krystyna Kühne nennt sich selbst „Malerpoetin“. 1971 in Risa geboren, machte sie nach dem Fachabitur eine Ausbildung zur Landschaftsgärtnerin. Nach den Fall der Mauer lebte sie längere Zeit in Hamburg und in Südamerika. 2010 heiratete sie den Berliner Künstler Michael Kühne. Ihr malerisches und dichterisches Schaffen begann 2018. Seither hat sie an mehreren Gemeinschaftsausstellungen teilgenommen. Im Jahre 2019 erschien das Buch JUNGLE EYES mit Gedichten und Bildern von Krystyna Kühne. Seit 2020 lebt sie in Hamburg.

Uwe Peters wurde 1939 in Hamburg geboren und ist von Beruf Elektroingenieur. Seit 35 Jahren ist das Amateurtheater sein Hobby und hier insbesondere das Bühnenlicht-Design. Mit dem Produzieren schöner Bilder beschäftigt er sich also schon lange. Nach der Pensionierung hat er das Fotografieren als weiteres Hobby für sich entdeckt, d.h. er ist ein fotografischer Spätentwickler. An mehr als 30 Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in Dithmarschen, in Lübeck und in Bulgarien hat er seither teilgenommen.

Beide sind Mitglied im „Kunstverein Burg e.V.“ und zeigen hier erstmals gemeinsam ihre Arbeiten unter dem Titel „Die Vielfältigkeit des Seins“.

 

 

Veranstaltungszeitraum: 9. August bis 1. Oktober 2021

 

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 9 bis 16 Uhr

Führungen durch die Ausstellung
am 13., 20. und 27. August, am 6., 13., 20. und 27. September sowie am 1. Oktober, jeweils um 17 Uhr.
Die Termine für die Führung könnten kurzfristig geändert werden. Bitte beachten Sie die aktuellen Informationen im Internet unter www.kunstgriff.de und www.peters-meldorf.de sowie in der Dithmarscher Landeszeitung.

 

 

Krystyna Kühne : Kathedrale

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Uwe Peters: Zornitsa